Klavierunterricht


Jürgen Plich sagt über seine Unterrichtstätigkeit:

 

„Virtuose Pianistik war mir keineswegs in die Wiege gelegt; vielmehr musste ich mir in jahrzehntelangem, vielfach autodidaktischem Studium den Weg zu gutem, organischem, gesundem und werkgerechtem Klavierspiel bahnen. Davon profitieren heute meine Schüler, denn das bewusste Überwinden meiner eigenen Schwierigkeiten ließ mich zu einem Lehrer werden, der in fast jeder pianistischen Lebenslage Rat weiß.

Ich habe im Laufe meines Lebens schon viel unterrichtet, zum Beispiel an den Musikschulen in Steinfurt und Bocholt (Westfalen), als Lehrbeauftragter der Universitäten Münster und Siegen sowie am liebsten, denn da bin ich keinen Lehrplänen verpflichtet als Privatlehrer. In den letzten zehn Jahren habe ich mich völlig auf meine Konzerttätigkeit konzentriert, biete aber ab sofort wieder in München meinen Unterricht an. Denn – ganz ohne Schüler, an die man seine Erfahrungen weitergibt, fehlt einem  Musiker auf die Dauer doch etwas!

Vereinbaren Sie also gern unverbindlich einen – selbstverständlich kostenlosen – Gesprächstermin, in dem Sie mir mitteilen, was Sie sich für Ihr Klavierspiel wünschen, und in dem wir gemeinsam klären, ob eine Zusammenarbeit aussichtsreich zu werden verspricht. Termin- und Bezahlungsfragen werden jeweils völlig individuell besprochen.

Übrigens: Wie begabt oder fortgeschritten Sie (oder Ihr Kind) sind, ist viel weniger wichtig als Begeisterung und Engagement!“

 

Informieren Sie sich, wenn Sie mögen, doch vorab über Jürgen Plichs pädagogische Grundüberzeugungen, indem Sie sein Buch „Klavierspielen ist leicht“ bestellen. Es erschien 2013 bei Shaker Media:
https://www.shaker.de/de/site/content/shop/index.asp?ID=8&ISBN=978-3-95631-065-2

 

Hier der Klappentext:
„Über das Klavierspielen herrschen die merkwürdigsten Vorstellungen. Das spüre ich oft, wenn ich nach einem gelungenen Konzert mit Zuhörern ins Gespräch komme; ihre Fragen zeigen mir, dass man als Musiker nicht mit normalen Maßstäben gemessen wird. Man möchte in einem Musiker unbedingt ein Genie, ein Arbeitstier oder eine Kombination von beidem sehen.“ So beginnt dieses Buch. Der Autor – kein Klavierlehrer, sondern, wie er selbst sagt, unterrichtender Pianist – hat sich nie als Genie oder Arbeitstier gesehen, und doch wurde ihm das Klavierspiel schließlich leicht. Denn er ist ein Querdenker*, der hergebrachte Auffassungen über klassische Musik – und darüber, wie man sie erlernt! – mutig in Frage stellt und so seinen eigenen Weg für sich und seine Schüler fand. Als immer mehr Menschen ihn fragten: „Wie machst du das?“, begann er seine Sicht der Dinge in Worte zu fassen, und so entstand diese kleine Philosophie des Lernens: heiter, locker und spritzig im Tonfall, aber mit Tiefgang und zuweilen überraschenden Einblicken in nicht nur musikalische Zusammenhänge. Ein Buch für Lernende, Lehrende, Musiker, Pädagogen, Eltern, Konzertgänger, CDHörer – vor allem aber für Neugierige.

*2013 durfte man sich noch ungestraft so nennen